von Bucky2k am 5. Januar 2006, 15:47
Evtl. meldet sich ja noch wer der es genau weiss...
@Fischfreund:
Thermik? Es geschieht auch an der Küste, bzw. auf offener See...
@micha:
Klar, es gibt ausnahmen wie schwere Gewitter, etc., allerdings ein normaler Regenschauer führte bei meinen Beobachtungen (Kitesurfen) immer zu einem Rückgang des Winds. Es kann den ganzen Tag nen Grundwind von 25 Knoten geben, fängt es an zu Regnen geht es mindestens um die hälfte zurück, schlagartig. Nach einem Regenguss dauert es mindestens 30 min bis 2 Stunden, bis der Wind seine vorige Särke wieder hat. Dieser Effekt tritt zumindest an allen Küstennahen Gebieten auf. Das kann so extrem sein, das 35 Knoten, also fast Sturm, vorhergesagt ist (und auch kurfristig die Särke hat) und es anfängt zu Regnen man nichteinmal mehr kiten kann (unter 10 Knoten).
Das der Regen "bremst" habe ich auch schon überlegt, allerdings hat der Wasserdampf und die Tropfen in den höheren Regionen ja eine viel höhere Geschwindigkeit als in Erdbodennähe. Müsste also wenn dann etwas mit der erhöhten Luftmasse zu tun haben...
Das mit der Theorie erst wenn der Wind nachlässt kommt Regen glaube ich nicht, dafür geht es immer zu schnell. Man schafft es nichtmal vom Wasser herunter, der Wind verschwindet innerhalb von ein paar Minuten, wenn nicht Sekunden...
Hmm,
wo könnte ich darauf eine verlässliche Aussage bekommen?