Zusammenhang von Niederschlag und Wind

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Zusammenhang von Niederschlag und Wind

Neuer Beitragvon Bucky2k am 4. Januar 2006, 09:25

Guten Tag,

ich habe seit längerem eine Frage. Es wäre schön wenn jemand diese physikalisch begründen könnte, bzw. zumindest weiss wodurch dieser Effekt genau entsteht.

Jedes mal wenn es Anfängt zu regnen, lässt der Wind nach oder es kommt sogar ganz zur Windstille.

a) woran liegt das?
b) wo bleibt die Energie des Windes?
c) Hat es etwas mit einer Temperaturänderung zu tun und wie verhält sich Luft und Wassertemperatur bei Beginn des Niederschlages?


Gruß,

Bucky2k
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Neuer Beitragvon Fischfreund am 4. Januar 2006, 18:10

hallo,
es kann meiner Meinung nach nur mit der Thermik zusammenhängen, genaueres weiß ich auch nicht.

gruß Fischfreund!
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Neuer Beitragvon Micha_Esslingen am 5. Januar 2006, 09:01

Ich könnte Dir 2 Löschungsvorschläge bieten aber ich weiß es auch nicht :-).

- Regen der fällt bringt Widerstand und bremst.

- Erst wenn der Wind nachlässt fällt Regen.

Zum anderen ist es nicht immer so, dass es Windstill wird oder der Wind nachlässt. Bei Sturmtiefs ist es relativ egal.

Es kann sein, dass du in einer Lee Region wohnst. Ähnlich wie bei mir...

Der Schwarzwald dient bei Südwestwinden als "Schanze" für den Wind und treibt den Regen aus der Region Stuttgart ringsum schüttet es und bei uns kann es sein, dass die Sonne hervorkommt
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Neuer Beitragvon Bucky2k am 5. Januar 2006, 15:47

Evtl. meldet sich ja noch wer der es genau weiss...

@Fischfreund:

Thermik? Es geschieht auch an der Küste, bzw. auf offener See...

@micha:

Klar, es gibt ausnahmen wie schwere Gewitter, etc., allerdings ein normaler Regenschauer führte bei meinen Beobachtungen (Kitesurfen) immer zu einem Rückgang des Winds. Es kann den ganzen Tag nen Grundwind von 25 Knoten geben, fängt es an zu Regnen geht es mindestens um die hälfte zurück, schlagartig. Nach einem Regenguss dauert es mindestens 30 min bis 2 Stunden, bis der Wind seine vorige Särke wieder hat. Dieser Effekt tritt zumindest an allen Küstennahen Gebieten auf. Das kann so extrem sein, das 35 Knoten, also fast Sturm, vorhergesagt ist (und auch kurfristig die Särke hat) und es anfängt zu Regnen man nichteinmal mehr kiten kann (unter 10 Knoten).

Das der Regen "bremst" habe ich auch schon überlegt, allerdings hat der Wasserdampf und die Tropfen in den höheren Regionen ja eine viel höhere Geschwindigkeit als in Erdbodennähe. Müsste also wenn dann etwas mit der erhöhten Luftmasse zu tun haben...

Das mit der Theorie erst wenn der Wind nachlässt kommt Regen glaube ich nicht, dafür geht es immer zu schnell. Man schafft es nichtmal vom Wasser herunter, der Wind verschwindet innerhalb von ein paar Minuten, wenn nicht Sekunden...

Hmm,

wo könnte ich darauf eine verlässliche Aussage bekommen?
Bucky2k
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