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von michael am 20. Dezember 2009, 14:25
Es gibt ein sehr schönes Buch von Paul Ray, in dem er beschreibt, wie es die Basis einer Demokratie schaffen kann, die Welt zu verändern („The Cultural Creatives: How 50 Million Are Changing The World“). Das Ganze nennt sich dann LOHAS (z.B. http://www.lohas.de) - darauf will ich aber nicht hinaus, sondern vielmehr auf folgende Punkte: Nachhaltigkeit denkt nach, was ihr kauft. Muss es der billige Mist sein, der nach 2 Jahren weggeworfen wird? Dazu eine tolle Geschichte "Story of Stuff" - wir in Europa kennen das schon, dem Rest der Welt muss das noch erklärt werden. Regionale Produkte kaufen Waren meiden, bei denen nicht klar ist, woher sie stammen Nach Möglichkeit die Produkte kaufen, welche im eigenen Land hergestellt werden Produkte kaufen, die sich über ihre Laufzeit bezahlt machen (kosten am Anfang mehr, sparen dabei über die Laufzeit die Kosten wieder ein) Bewusst Lebensmittel einkaufen - BIO ist ein Siegel, welches mir einigermaßen garantiert, dass da nichts giftiges drin ist Was fällt euch noch ein?
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michael
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von Gartenzwerg am 8. Februar 2010, 15:42
Am besten ist es, wenn man viel selber im Garten anbaut! Dann ist es am gesündesten, am frischesten und es hat keine Energie gekostet (Dünger und Traktoren, Verpackung und LKW usw.). Und das Fitnestudiu braucht man auch nicht 
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von Gartenzwerg am 11. Februar 2010, 20:17
Was mir grade noch einfällt: Viele Leute lassen im Winter die Heizung voll laufen, und sitzen dann im T-Shirt und kurzen Hosen zuhause rum! Das ist doch völlig bescheuert! Und dann regen sie sich auf, das das Öl zu teuer ist  , anstatt mal einen Pullover und lange Unterhossen anzuziehen.
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von michael am 11. Februar 2010, 20:20
Ja, diese Dinge gehen wirklich nur über den Preis. Von daher ist es gar nicht schlecht, wenn Öl recht schnell teuer wird
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von change am 16. Mai 2011, 18:22
Es gibt noch eine Sache zu berichten. Müssen die Lebensmittelpreise überhaupt steigen oder können wir was tun ? Eine neue Studie der FAO belegt, dass wir in Industrieländern ein Drittel der Lebensmittel wegwerfen. Das ist in der Tagesschau-Homepage heute zu finden. http://www.tagesschau.de/wirtschaft/lebensmittel132.html. Wenn wir jetzt weniger Lebensmittel vernichten würden, würden wir immens viel C02 einsparen z.B. durch weniger Massentierhaltung und weniger neuen Anbauflächen in Urwaldregionen. Damit wäre der Wald gesünder und eine bessere CO2-Senke. Agrosprit könnte man dann z.B. hier statt z.B. Weizen produzieren, nicht in Indonesien, Kolumbien, Zentralafrika usw.  Wir sollten mal möglichst Brainstorming machen, um unser Kaufverhalten zu ändern, damit es nicht zu einer extrem starken Erwärmung kommen wird. Für Spanien bedeuten das auf jeden Fall starke Niederschlagsverringerungen (heutige Klimamodelle für die Zukunft) und damit schlechtere Landwirtschaftsbedingungen und für uns mehr Gefahr durch Hochwasser bei extremeren Niederschlägen. 
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von change am 18. Mai 2011, 21:17
Auf der Seite vom Umweltbundesamt habe ich erfahren, dass Hersteller von Biokraftstoffen und Biostrom die nachhalte Herstellung verbindlich nachweisen müssen. Für Deutschland oder Europa bedeutet, dass eine teilweise problemlose Umwandlung von Nahrungsmittelfeldern zu Biokraftstoffplantagen problemlos ist. Dann kommen wir weg vom fraglichem Agrosprit aus Palmöl gewonnen mit Herkunft Indonesien oder Kolumbien. Oder Holz kaufen ohne ein Zertifikat wie FSC sollte man lieber nicht tun. FSC-Mix enthält normalerweise nur ein kleiner Teil FSC. Ansonsten verschwinden noch die letzten Urwälder und hätten das schlimmste Klimaszenario. Damit würden bei uns erst recht Fichten, aber dann auch Buchen eingehen. Der Deutsche Wald geht auch kaputt. Eine wahre Kathastrophe, die auch die Verdunstung in Trockenzeiten negativ beeinflusst.
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von michael am 19. Mai 2011, 19:29
Eine wahre Kathastrophe, die auch die Verdunstung in Trockenzeiten negativ beeinflusst.
Genau so ist es, hat die Trockenheit erst mal Fuß gefasst, geht die Austrocknung rasend schnell. Das Stichwort heißt: Desertifikation http://de.wikipedia.org/wiki/Desertifikation
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von change am 19. Mai 2011, 20:00
Bei der Desertifikation gibt es viele nationale Aktionsprogramme gegen Hunger und für Bewaldung. Allerdings kann man damit bei weiteren 2°C Erwärmungen nur begrenzt was machen. Durch die jetzige Situation der Desertifikation entsteht ein wirtschaftlichen Schaden von weit über 42 Milliarden Euro in Jahr. Wenn dagegen unser Kaffee teurer wird, ist das nur eine Kleinigkeit. Was machen die armen Kleinbauern in Äthiopien in einer sehr fruchtbaren Gegend, die früher Urwald war ? Sie bauen Kaffee an, der exportiert wird und sie gehen leer aus. Wir werden eine Erwärmung zwischen 3 oder 4°C in 100 Jahren bekommen. Wenn wir auf Nachhaltigkeit achten, dann eher 3°C, ansonsten so wie jetzt bei 4°C mit einem deutlich höheren CO2-Gehalt. Quelle: Wikipedia
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von change am 11. Juli 2011, 18:58
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von michael am 11. Juli 2011, 19:12
Nun, der Kapitalreset steht ja unmittelbar bevor da man gemerkt hat, dass der jetzige Kapitalismus eine Sackgasse ist. Nach dem Reset wird sich eh einiges ändern und sich neu regulieren
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von change am 27. Juli 2011, 06:32
Jetzt ein Link zu der Seite http://www.lebensmittelklarheit.de. Dort kann man sicher gehen, dass z.B der schwarzwalder Schinken absolut nicht aus Urwaldzerstörung stammt. 
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von change am 22. August 2011, 21:17
Es wird immer empfohlen und vielleicht gerade jetzt mit dem Klimawandel und der steigenden Weltbevölkerung, dass man sowohl Lebensmittel als auch Holz nur aus heimischer Produktion kaufen sollte. Bei bestimmten Möbelstücken kann es auch Fichtenholz, Kiefernholz, Eichen-oder Buchenholz statt Teak-oder Mahagoniholz sein, das von weit her kommt, aber schön glänzt und bei Wasser nicht so schnell verfault. Wenn wir mehr Fichtenholz oder Buchenholz kaufen würden, könnte die Nachfrage wegen der Monokulturen in der Forstwirtschaft nicht gedeckt werden.  Die Forstwirtschaft sollte zu einer naturnahen Waldgestaltung hin gestaltet werden. 
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von Lutz.Wikner am 24. August 2011, 23:10
Das Kaufverhalten richtet sich in erster Linie nach dem verfügbaren Einkommen. Da die Schere zwischen arm und reich immer weiter auseinander geht und die Mittelschicht mit einem durchschnittlichem Einkommen mehr und mehr verschwindet, tendieren immer mehr Konsumenten zwangsläufig zu den Billigprodukten aus dem Ausland. Rücksichtnahme auf das Herstellerland der Produkte ist sicherlich vielen wichtig aber leider sind eben Viele gezwungen die ,, Billig''-Importe aus dem Ausland zu kaufen. Die Folgen dieser Entwicklung sind verherrend und vielfältig.
1. Förderung und Intensivierung der Kinderarbeit ( z.Bsp. Asien KIK ). 2. Ausbeutung der Menschen der Dritten Welt und deren Umwelt allgemein. 3. Hohe Co2 Belastung durch den Transfer der Güter um die Welt. 4. Klimaveränderungen als Folge dieser Veränderungen, stehen klar an zweiter Stelle, worum sich eigentlich keiner richtig kümmern will oder vielleicht erst ab 2030.
Das die Menschen ihr Kaufverhalten mittel - oder langfristig ändern werden und nur noch auf regionale Anbieter zurückgreifen werden oder gar zum heimischen Ökobauern werden, der sein Obst und Gemüse bald selber anbaut, ist utopisch. Den Weg, den wir Menschen eingeschlagen haben, wird eher weiter getrieben.
Immer mehr Zeitarbeiter - immer weniger Vollzeitkräfte mit sozialen Absicherungen. Große Firmen, wie man Tag täglich in den Medien mitbekommt, rationalisieren auf Kosten der Beschäftigten oder gehen gar ins Ausland!
Fazit: Wir befinden uns klar in der Übergangszeit weg vom Sozialstaat, der heute eigentlich schon keiner mehr ist, hin zu einem Staat der sich gigantischen Firmen mit sehr großer Marktmacht gegenüber sieht ( schon jetzt ), die eigentlich den Weg bestimmen und uns vorgeben, wie unser handeln/Konsum aussieht oder auszusehen hat.
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von michael am 25. August 2011, 07:10
Den Weg, den wir Menschen eingeschlagen haben, wird eher weiter getrieben.
...bis es nicht mehr weitergeht...erst dann wird sich was ändern. Die Frage ist nur, ob der Mensch dann noch eine Rolle spielt
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von Lutz.Wikner am 25. August 2011, 10:19
... da bin ich absolut bei dir Michael. Der Mensch hat einfach keine Erfahrungen für sein Tun und den daraus resultierenden Auswirkungen. Der Mensch braucht immer erst Beweise für die Folgen, ansonsten wird alles bis zum Exsess ausdisskutiert. Ich bezeichne die Situation bildlich wie folgt:
,,Der Stein der Veränderungen auf der Welt ist ins rollen gekommen ( und wird kontinuierlich schneller ), doch die Bemühungen der Korrektur oder Umkehr ist wohl gerade mal ein Windhauch der dem Stein entgegen weht ...'' Frustrierend aber wahr.
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von change am 5. September 2011, 18:23
wenn das Moped kaputt geht oder einen Spaß am Moped fahren entwickelt hat, kann man stattdessen auch ein Elektrofahrrad kaufen. Mit Sportlichkeit sollte man locker auf die 50 Sachen kommen können. 
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von XxSnowfirexX am 6. September 2011, 19:42
Hi erstmal =), natürlich bin ich ein fan von allem was unserer umwelt helfen kann, aber so leicht ist das nicht, denn wenn jeder an jetzt nur noch bio produkte kaufen würde, oder ausschließlich "grünen strom", würde der weltmarkt komplett zu sammenbrechen ( ich meine noch mehr wie zur Zeit  )! denn fakt ist selbst wenn wir uns total umstellen könnte der strombedarf aus sonnen wind gezeitenkraftwerken usw erst in mind. 100 jahren gedeckt werden und das ist wahrscheinlich schon fast zu spät. zur zeit wird diskutiert die bio-energieförderungen zu kürzen na dann ... aber trotzdem denke ich das das alles zu schaffen ist , nur halt nicht so bald =)!
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von Lutz.Wikner am 6. September 2011, 21:17
Sorry, aber genau aufgrund dieser Zuversicht und Blauäugigkeit, geraten wir immer tiefer ins Dilemma; denn: Kaum einer kann sich ausmalen, wie es wirklich kommt. Wird schon gut gehen; ich werd das sowieso nicht mehr erleben!
Gut sieht man das an der aktuellen Lage, wie weit Klima/Umwelt in den Hintergrund geraten, wenn mal wieder die Weltwirtschaft kollabiert. ...oder denkt jemand aktuell in diesen hektischen kriesenhafen Zeiten an sein Kaufverhalten.... Erstmal muss wieder der Rubel rollen.
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von change am 8. September 2011, 09:05
beim Konsum in Hinblick Nachhaltigkeit sehe ich das Ganze nicht so pessimistisch. Was können wir in unterschiedlichen wirtschaftlichen Zeiten tun ? Wenn wir eine Wirtschaftskrise haben, können wir immens viel Energie und damit CO2 einsparen. An Kraftstoff-und Stromkosten können wir extrem sparen auch z.B. keine Klimaanlage anschalten, lieber in den Keller gehen. Wenn es uns wirtschaftlich gut geht, können wir uns viele Bioprodukte leisten, auch ökologisch zertifizierte Möbelstücke, usw. kaufen, die möglichst aus unserer Region kommen.  Wir könnten Gärtner beauftragen, der unseren Garten pflegen kann mit Anbau von Kiwis, Melonen, Zucchinis und Weintrauben.  Könnten wir nicht vielleicht eine Dachlounge errichten mit einem Garten auf dem Dach, wo die Erde von der Heizungswärme erwärmt werden kann und damit wird die Frostgefährdung stark reduziert ? Von vielen solchen Architekturmodellen habe ich öfters mal was gehört. Wie ist es in Freiburg, wo die Grünen teilweise die absolute Mehrheit haben und gleichzeitig wirtschaftlich gut dasteht. Unter anderem gibt es dort Dächer, wo viel Obst und Gemüse angebaut wird. 
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von Lutz.Wikner am 8. September 2011, 19:52
Hallo Chance,
genau das Wort, was du fast in jeden Satz genutzt hast, ist entscheidend:
k ö n n t e.
Vieles könnte sich ändern oder besser gemacht werden, aber entscheidend ist der Wille hiefür und nicht der Egoismus. Die Mehrheit, ob der Mensch an sich oder global die verschiedenen Länder, denken zunächst an ihre eigenen Interessen. Naja zumindest besteht mittlerweile die Bereitschaft der Komunikation über diese brisanten Themen. Jedoch: Von einem Konsens sind wir Lichtjahre entfernt.
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von change am 5. November 2011, 18:36
Hi, bei Obst und Gemüse achte ich sehr darauf, wo es herkommt. Kiwis kommen meist aus Neuseeland, also kaufe ich sie nicht mehr. Auch wenn ich früher ca. 4 mal die Woche Fleisch esse, esse ich meist nur noch 2 mal die Woche fleisch. Man muss ein eiweißhaltiges alternatives Nahrungsmittel finden. 
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von Wetterlaune am 6. November 2011, 09:59
hallo, das finde ich prima, das mache ich auch und so weit es geht kauf ich regionalprodukte. bei der auswahl der lebensmittel kommt es darauf an, der verbraucher entscheidet was in den regalen drinsteht. es gehören auch gewisse einrichtungen wie zum beispiel monzanto usw. unbedingt verboten. doch wie schon erwähnt, die jetztige regierung gehört abgeschafft die taugen nichts, es sind lügner wirtschafts und investorenlakais und machen alles noch viel schlimmer! liebe grüße peter
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von KarlsonVomFlachdach am 10. November 2011, 16:26
Super Thema und Beiträge (habe jetzt aus Zeitgründen teils nur überflogen). Könnte man das als sticky Thread nicht einmal stichpunktartig in einem Post zusammenfassen und immer wieder aktualisieren (lassen - von einem Mod)?
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von Lutz.Wikner am 8. Januar 2012, 19:48
Aktuell gibt es einen Bericht (Stern) über den zukünftigen Ölbedarf. Dort wird die entwicklung Chinas an einem drastischen Beispiel erklärt: 2035 soll dort im Vergleich zu 2010 etwa 10X soviel Menschen ein PKW besitzen. Daraus folgt, das hier ein enormer Zuwachs an Erdölbedarf erwächst, mit all seinen Folgen. 2010: 4 Millionen Tonnen Barrel / Tag 2035: 13 Millionen Tonnen Barrel / Tag!!!! Vergleich EU: Konstant etwa 9 Millionen Tonnen Barrel / Tag
Da hilft es nicht viel, wenn wir in Deutschland für den Weg zur Arbeit vielleicht den Wagen stehen lassen. Positiv hierbei ist nur, das dadurch die Reserven, die wir jetzt noch haben, dann noch schneller aufgebraucht sind, wodurch dann zwangsläufig der Ausstoß an Schadstoffen rückläufig sein wird. International werden dann (2035 ) doppelt soviele KFZ ( 1,7 Milliarden )!!!!!! auf den Strassen unterwegs sein.
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von Wetterlaune am 9. Januar 2012, 15:48
hallo, ja leider, jetzt holen die schwellenländer auf. da sehe ich oft keinen sinn, wenn man in germany die häuser in styropor einpackt und die scheichs bauen eine riesige skianlage in der wüste  erst wenn der letzte tropfen öl aus der erde gesaugt ist stellt die politik die weichen weil dann die öllobby machtlos wird, aber bis dahin wird es vielleicht schon zu spät sein  auch in unserer politik, sehe ich kein klimaschutz bewußtes handeln. im gegenteil, jeder wirtschaftsinvestor hat mehr macht als alle anderen. es müßte schon in den grundschulen den kindern beigebracht werden, daß ein großes auto kein statussymbol ist sondern eine dreckschleuder, das denken muß anders werden. LG Peter
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