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von change am 9. Januar 2012, 15:58
Hi, gerade den Kindern das Klimaproblem aufmerksam zu machen ist extrem wichtig. Manchmal beraten die Kinder ihren Eltern welche Schulhefte klimafreundlich sind und welche nicht. Die Kinder wissen manchmal viel besser Bescheid als die Eltern. Eine andere Sache: Wenn die Scheichs eine Skianlage bauen oder in Bahrain das Formel 1-Rennen stattfindet, finde ich nicht in Ordnung, da die Menschen - und Umweltrechte missachtet werden. Das verführt dazu, dass wir arme Verbraucher kein Vorbild am Umweltverhalten sehen während die Investoren viel Knete in das Projekt pumpen. 
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von michael am 9. Januar 2012, 19:12
Ich seh das anders - irgendeiner muss mal anfangen und sich einen dreck drum kümmern, was andere tun 
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von change am 9. Januar 2012, 19:22
Hi, ich glaube, dass wir Bürger, überwiegend damit schon längst angefangen haben. Auch Künstler sind schon mitten in dem Konzept mit kreativen ökölogischen Architekturen. Vielleicht unterschätzen wir das noch. Auch in Amerika gibt es viele Klimainitiativen wie die Klimaschutzkonzepte in den USA und in Südamerika beim Urwaldschutz, wo die indigene Bevölkerung Erfolge beim Widerstand gegen Waldzerstörung errungen hat. Die Verbraucher werden bei den Produkten wie Holz und Lebensmittel immer wachsamer. 
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von Wetterlaune am 10. Januar 2012, 09:57
hallo, haben wir doch schon, eine egogesellschaft. ich sehe trotzdem keine durchgreifende änderung was den klimaschutz effektiv unterstützt, nein, schön das die autohersteller immer größere dreckschleudern herstellen und auch noch immer mehr. eines tages können wir diesen schrott essen. was ich damit sagen möchte, nach wie vor hat sich um den schlimmsten umweltverschmutzer auto das verhalten nicht geändert um so größer desto toller. genauso wie das fliegen noch mehr flughäfen lärm und dreck nur um diesen profitgeilen typen die krägen mit geld zu stopfen. außerdem bringt das globale reisen noch andere risiken mit sich. LG Peter
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von change am 10. Januar 2012, 10:20
Hi, dass unsere Autos immer größere Dreckschleuder werden, halte ich für nicht ganz richtig.Wenn man 100 km/h heute fährt verbraucht man schon weniger Sprit als mit 100 km/h vor 20 Jahren. Unsere Autos werden immer schneller, der Motor hat mehr PS und die Limousinen immer größer. Die Autokonzerne sollten weniger Testversuche bei den Ralleys in Dakar, etc. machen, wo die Autos mit 300 km/h fahren, viele Todesopfer verursacht, anstatt das gute Image in Klimafreundlichkeit zu stecken. Auf Autobahnen fährt man meist nicht mehr als 150 km/h, aber trotzdem sind 200 km/h ein High-Erlebnis. Manchmal frage ich mich schon, ob wir wirklich so viel unterwegs sein müssen anstatt zunehmend eine Liveübertragung via Internet zu verfolgen und zu skypen. Das Internet ermöglicht uns wieder mehr Ortsständigkeit durch die weltweite Vernetzung und immer schnellere Datenübertragung. Das Fliegen ist eigentlich nicht mehr notwendig, wenn man viel Wartezeit am Flughafen verbringt, während man mit dem Zug mit 300 km/h durchrasen kann und dabei bald überall online sein kann. Wer weiß, ob wirklich der Auto- und Flugverkehr in Zukunft zunehmen wird oder ob die neue Generation viel klimabewusster denkt. 
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von Soleil am 23. Januar 2012, 15:49
Das kommt auch ganz darauf an, welchen Teil der Welt wir uns ansehen. Nehmen wir uns Europa vor, habe ich schon gewissen Optimismus, dass der Verbrauch an Benzin oder allgemein Erdöl-basierten Produkten sinken könnte. Die klimabewusste Technologie wird stets vorangetrieben und irgendwann auch erschwinglicher. Ein Blick in den Vorreiterstaat Kalifornien genügt: Elektroautos fangen langsam an in Trend zu kommen. Ein gutes Zeichen meines Erachtens nach.
Ein Blick richtung China aber macht mich skeptisch. Je reicher das Volk dort wird, desto mehr werden sie auf Statussymbole bestehen, die die westliche Welt schon für selbstverständlich hinnimmt. Der Autokauf mit Verbrennungsmotor wird noch explodieren und damit die Rohölnachfrage. Eigentlich wäre das eine tolle Vorlage um ein Zeichen zu setzen und der Welt zu zeigen, wie es geht, indem man die Nachfrage für Hybride und Elektro abdeckt, aber damit ist aufgrund von Lobbyismus und Betriebskosten leider nicht zu rechnen.
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von Wetterlaune am 4. Februar 2012, 14:02
hallo, was wäre wenn  hat jetzt zwar nicht direkt mit dem kaufverhalten zu tun, was ich sagen möcht, aber wenn der heizkörper (golfstrom) nur um 30% abnehmen würde, dann wären solche winter wie jetzt an der tagesordnung. auf den selben breitengrad wie frankfurt, ist in amerika die durchschnittstemp im winter um 6,8 grad kälter ( festlandklima) weil keine warme meeresströmung vorhanden ist. die warme meeresströmung steuert auch das wettergeschehen auf dem atlantik., das azorenhoch und islandtief, nur um 600 km weiter südlich der golftstrom enden würde, hätten wir die meiste zeit ein cut off und wir könnten die milden tage im winter zählen können LG Peter
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von change am 7. Februar 2012, 10:29
Hi, in so strengen Wintern wie jetzt, das nicht direkt mit unserem Kaufverhalten zusammenhängt, sondern mit der NAO und der Anordnung des Polarwirbels, müssen die Häfen aufwändig vom Eis befreit werden. Zu empfehlen wäre jetzt, auf Produkte in Übersee weitest gehend zu verzichten und europäische Produkte zu bevorzugen. Ananas und Bananen werde ich z.B. auf längere Zeit nicht kaufen, meist kommen sie von den Containern im Hamburger Hafen. 
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von change am 17. April 2012, 06:42
schon gar nicht zu empfehlen sind Limonen bzw. Limonetten, die ich noch nie gekauft habe. Diese kommen aus Brasilien und sind enorm pestizidbelastet. Ansonsten sind auch Zuckererbsen aus Kenia sowie Okras aus Indien nicht zu empfehlen wegen des weiten Transports und hoher Pestizidbelastung. Bei den Orangen sind die italienischen am geringsten belastet. Es werden auch argentinische oder südafrikanische Orangen angeboten, die zudem noch stärker belastet sind. 
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von timtaylor1001 am 23. Mai 2012, 09:59
Kuriose und angsteinflößende Geschichte, die ich neulich gehört habe: Ein Bekannter von mir hat mehrere Meerschweinchen, die nach der Fütterung plötzlich in einen Schock vielen. Er ist mit ihnen sofort zum Tierarzt. Dieser hat dann rasch herausgefunden, was dran schuld war: Den Meerschweinchen wurden Erdbeeren aus Spanien gefüttert, die mit Spritzmittel vollgepumpt waren. Der Arzt hat auch gesagt, dass er zurzeit mehrere solcher Fälle gehabt hat ...
Ohne Worte ......
Also lieber saisonale und regionale Produkte kaufen, nicht nur hinsichtlich des Klimaschutzes!
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von michael am 23. Mai 2012, 10:10
Man ist, was man isst...
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