Die über dem östlichen Deutschland angelangte schwache Störung (Kaltfront) löst sich nun bei Annäherung an das Hoch über Osteuropa auf. Gleichzeitig kommt es vorderseitig eines Tiefs über Südwesteuropa zum Aufwölben eines neuen Höhenrückens über
Mitteleuropa, so dass bis auf weiteres mit ruhigem, teilweise nebligem Wetter zu rechnen ist.
Die Temperaturen erreichen meist 10 bis 15 Grad, im Westen anfangs auch bis 17 Grad.
Erst nächste Woche Anfang November zeigen die Höhenvorhersagen des Geopotentials 500/300 hpa eine Südwestlage
mit zeitweiligem leichtem Regen, teilweise vor allem im Norden recht kräftiger Brrrise und milden Temperaturen.
Im Nordalpengebiet entsteht zeitweise auch eine Föhntendenz mit ungewöhnlich hohen Temperaturen über 18 Grad.
Gruß Günter

