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von Dirk aus Hamburg am 25. Juni 2011, 09:50
Guenter5 hat geschrieben:Zum heutigen Stand ist weiterhin nicht mit einer anhaltenden Hitzewelle zu rechnen. Das am Wochenende entstehende Hoch zieht relativ zügig ostwärts und führt auf seiner Westseite Subtropikluft heran, in der ab Montag in weiten Teilen des Landes 30 bis 35 Grad möglich sind und das bei zunehmender Schwüle.(850hpa fast 20 Grad) Bereits am Dienstag Abend kann es vor allem im Westen und Südwesten zur Ausbildung einzelner heftiger Gewitterzellen kommen.
Eine gewittrige Tiefdruckrinne mit kräftigen Gewittern und Regenfällen greift am Mittwoch auf den Westteil von Germany über und zieht zügig ostwärts. Dahinter fließt in der 2. Wochenhälfte erneut deutlich kühlere Subpolarluft ein, in der sich wieder ein atlantischer Hochdruckkeil Richtung südliches Mitteleuropa ausbildet.
Bei vorwiegend westlicher Strömung bleibt es dann im Norden leicht unbeständig, im Süden auch zeitweise freundlich und allgemein nur mäßig warm. An den Alpen lösen sich Störungsreste allerdings wahrscheinlich nur zögernd wieder auf.
Gruß Günter
Ist das nicht öde? Immer wieder das selbe Muster... Ich bin aber zuversichtlich, dass es im Laufe des Sommers dann auch einige Zeit bei Wärme und Trockenheit bleiben wird. So dass man auch mal wieder an die Ostsee fahren kann... 
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von Lutz.Wikner am 25. Juni 2011, 12:37
...bin Sonntag bis Dienstag an der Ostsee (Grömitz). In diesem Sommer muss man sich die schönen Tagen eben aussuchen und dann schnell los.
Lutz
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von Dirk aus Hamburg am 25. Juni 2011, 19:09
Lutz.Wikner hat geschrieben:...bin Sonntag bis Dienstag an der Ostsee (Grömitz). In diesem Sommer muss man sich die schönen Tagen eben aussuchen und dann schnell los.
Lutz
Wenn man das kann, sehr schön  Davon ab, hat es hier heute nachmittag immer wieder geregnet, tut es immer noch, wenn auch unergiebig.
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von michael am 27. Juni 2011, 14:25
Heute ist ja Siebenschläfer Tag, aber was sagt man dazu? Entscheidend für das Sommerwetter sind die kommenden Tage - das zeigt die langjährige Wetterstatistik: Je mehr es in den letzten fünf Junitagen regne, desto nasser werde der Juli, berichtet Gerhard Müller-Westermeier vom DWD. Den Wetterdaten zufolge lasse sich eine moderne Bauernregel für Deutschland aufstellen - Siebenschläfer liege demnach am 8. Juli: Herrsche um diesen Tag herum Hochdruck, folgten meist regenarme Hochsommer. Das Gegenteil gelte ebenfalls: "Ist es um den 8. Juli herum regnerisch, so herrscht auch von Mitte Juli bis Mitte August oft Regenwetter." Die Statistik bestätigt damit die Siebenschläfer-Regel, schließlich hatte die Gregorianische Kalenderreform 1582 die Tage nach hinten verschoben - mit ihnen den Siebenschläfer. Nicht nur aus meteorologischer Sicht, sondern auch aufgrund der Bauernregel liegt der Entscheidungstag fürs Sommerwetter also Anfang Juli.<br> Quelle: Spiegel
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von Guenter5 am 27. Juni 2011, 21:11
Ich glaube, das Thema Siebenschläfer haben wir bereits aufgearbeitet und schon festgestellt, dass in diesem Jahr wieder der zonale Strömungstyp vorherrscht und auch die professionellen Meteorologen sind sich...glaub ich.... einig, dass es dieses Jahr eher durchwachsen bleibt. Mal kühler, mal wärmer und nicht zu trocken.
Morgen dann die Analyse der kommenden Gewitterfront und die nachfolgenden Entwicklungen.
Maximum heute in in Leonberg/Stuttgart 30,8 Grad.
Gruß Günter
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von change am 28. Juni 2011, 08:36
Jetzt für den Osten Deutschland gibt es keine all zu große Hitze mit über 30°C, sondern nur Höchstwerte von ca. 28°C. 33°C wird es wohl eher in Dortmund geben. Morgen zieht viel Regen von West nach Ost, der am Donnerstag den Osten erreicht. 
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von Guenter5 am 28. Juni 2011, 09:39
Die kurze Hitzwelle erreicht heute ihren Höhepunkt......obwohl 32-38 Grad, die gestern über Frankreich gemessen wurden, erreichen wir nicht.
Das über Frankreich liegende flache Gewittertief mit eingelagerter Konvergenz und nachfolgender Kaltfront greift morgen gegen Mittag auf unseren Raum über und führt neben kräftigen Regengüssen und örtlichem Hagel mit Gewitter zu heftigen Böen zwischen 50 und 90 km/h. Die stärksten Ereignisse werden wahrscheinlich tagsgangbedingt über dem Osten stattfinden, wo der Frontdurchgang etwas später erfolgt.
Ab Donnerstag kommt es in der einfließenden frischen Meeresluft (atlantische Subpolarluft) zu einer deutlichen Stabilisierung mit Temperaturen so um oder wenig über 20 Grad. Nur im Norden sind noch einige Schauer möglich. Der anfangs noch skalige Regen im Osten und Südosten wird auch weniger.
Am nächsten WE düfte es dann meist freundlich und warm sein, bis nachfolgend eine weitere Störung nachfolgt.
Gruß Günter
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von michael am 28. Juni 2011, 11:21
flache Gewittertief mit eingelagerter Konvergenz und nachfolgender Kaltfront
Was mich ein wenig überrascht, ist die langsame Geschwindigkeit des Tiefs. Das Tief brauch fast 48 Stunden von West nach Ost. Könne bei Starkregenereignissen örtlich zu voll gelaufenen Kellern führen
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von Guenter5 am 28. Juni 2011, 15:28
michael hat geschrieben:flache Gewittertief mit eingelagerter Konvergenz und nachfolgender Kaltfront
Was mich ein wenig überrascht, ist die langsame Geschwindigkeit des Tiefs. Könne bei Starkregenereignissen örtlich zu voll
Dies ist ja auch typisch für einen Gewittersack (schnoddrig, wie manchmal auch Profimeteorologen formulieren). Ich weiss ja, dich faszinieren vor allem atlantische Schnellläufer, die sind aber im Sommer relativ rar. 
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von change am 29. Juni 2011, 18:27
Heute Nacht wird die Gewitterfront immer weiter nach Osten ziehen, erreicht aber nicht ganz den äußersten Osten, da das östliche Hochgebiet eingeklemmt ist zwischen dem westlichen Tief und dem Tief am Schwarzen Meer. Für morgen werden nach ZDF-heute-Wetterbericht auch im Berliner Raum Niederschläge vorhergesagt. Das kann Berlin so gut gebrauchen, ehe es zur großen Waldbrandgefahr kommt. In Berlin gab es keine ungewöhnlich großen Niederschlagspausen in diesem Jahr und jetzt wurden auch keine 33°C gemessen.  , aber @Christian wohnt in Dortmund, wo 35°C gemessen wurden. Viel lieber so als umgekehrt. Mal sehen wie es morgen früh ausschaut. 
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von michael am 29. Juni 2011, 19:28
Das Ding bewegt sich kaum von der Stelle...
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von Guenter5 am 29. Juni 2011, 19:53
michael hat geschrieben:Das Ding bewegt sich kaum von der Stelle...
Ich ärgere mich aber jetzt, statt Gewitterfront bei uns nur skaliger postfrontaler Regen 
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von Guenter5 am 29. Juni 2011, 19:55
change hat geschrieben:Heute Nacht wird die Gewitterfront immer weiter nach Osten ziehen, erreicht aber nicht ganz den äußersten Osten, da das östliche Hochgebiet eingeklemmt ist zwischen dem westlichen Tief und dem Tief am Schwarzen Meer. I 
Das hört sich aber lustig an, wenn schon die Druckgebilde eingeklemmt werden 
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von change am 29. Juni 2011, 20:24
Guenter5 hat geschrieben:change hat geschrieben:Heute Nacht wird die Gewitterfront immer weiter nach Osten ziehen, erreicht aber nicht ganz den äußersten Osten, da das östliche Hochgebiet eingeklemmt ist zwischen dem westlichen Tief und dem Tief am Schwarzen Meer. I 
Das hört sich aber lustig an, wenn schon die Druckgebilde eingeklemmt werden 
Ein noch lustigerer Ausdruck wäre wieder unseriös. Das sind bestimmte konvergente oder divergente Strömungen, die in einen Stau geraten. 
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von michael am 30. Juni 2011, 19:36
Das Langfristmodell geht - Stand 18. März 2011 - von einem normalen Temperaturverlauf und leicht erhöhter Niederschlagsintensität im Juni 2011 aus.
Na, so schlecht lag das Langfristmodell ja nicht mit seiner Prognose vom März. Der Juni 2011 ist mit etwa 1,2 Grad im Schnitt zu warm ausgefallen - beim Niederschlag war alles im normalen Bereich Mehr zum Wetter im Juni gibts hier und hier
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