hallo miteinander, ich möchte allen meteorologen hier im forum einen gut gemeinten hinweis geben und hoffe über diesen post einen positiven beitrag zu leisten.
allerdings möchte ich mich aus einer diskusion die hier entstehen kann raus halten und bitte dafür um nachsicht.
meiner auffassung nach können wirbelsturmkatastophen über luftdruckmanipulationen abgeschwächt oder gar vermieden werden.
eine andere vision ist über druckmanipulation wirbelwinde künstlich zu erzeugen und als energiequelle zu nutzen.
ich bin kein meterologe, kenne aber die theorie, welche tornados und hurrycanes als aufwinde beschreibt.
es gibt eine reihe von indikatoren die darauf hinweisen, dass diese theorie nicht der wahrheit entspricht. sondern dass wirbelstürmen generell abwinde sind, die über druckunterschiede zwischen hoch- und tiefdruckgebieten angetrieben und unterhalten werden.
folgenden indikatoren möchte ich hier vortragen:
1. bei der enstehung eines tornados wird ein wolkenschlauch im wirbel sichtbar, der anfangs wie ein horn aus der wolke heraus tritt und sich in vielen fällen schliesslich den ganzen tornadowirbel herunter zieht. er wächst von oben nach unten.
diese tatsache passt meiner ansicht nach mit der gängigen aufwindtheorie nicht zusammen.
2. es befindet sich stets eine starke unterdruckzone an der basis eines tornados. den heutigen meteorologen nach sollen winde von den seiten in diese unterdruckzone einströmen, sich verwirbeln und rotierend nach oben bewegen. oberhalb des tornados befindet sich jedoch im gegensatz zur basis ein hochdruckgebiet.
meines wissens wurde noch nicht beobachtet wie luft von einem tief zum hoch strömt.
es würde auch den physikalischen grundsätzen wiedersprechen.
3. ein wirbelwind verjüngt sich in die richtung wo unterdruck herrscht. oft durch kondenswolken oder staubwolken sichtbar. > tiefdruckgebiet
indikator dass sich die luft in selbige richtung bewegt.
4. sateliten-animationen von hurrycanes (zu finden auf webseiten der nasa) zeigen deutlich die bewegung der luft. durch wolkenstränge ist sie sichtbar.
wolken zikulieren um das hurrycane auge herum, verjüngen sich nach innen in richtung auge und verschwinden dort schliesslich.
die luft strömt offensichtlich in das auge hinein.
wären hurrycanes aufwindwirbel, würde die bewegung der luft vom auge weg nach aussen strömen.
5. auf filmen von tornados die im zeitraffer abgespielt werden, lässt sich ebenfalls die bewegungen der luft verfolgen.
betrachten wir was sich am fusse eines monstertornados abspielt. der wirbelrüssel ist von einer staub- und trümmerwolke verdeckt,
die oft bis nach oben in die wolken reicht. die staubwolke erscheint aus dem tornadofuss heraus und bewegt sich am tornadorand nach oben.
wären es ein aufwind, dann müsste luft in den wirbelfuss hineinströmen. die bewegung der staubwolke verrät jedoch den waren sachverhalt.
luft strömt aus dem tornadofuss heraus.
ich würde mich freuen wenn der eine oder andere von euch noch weitere indikatoren hier postet.
sei es um die gängige aufwindtheorie zu stützen oder im sinne der abwindtheorie.
gruss, anonymus

