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Temperaturgradient für Tiefdruckentwicklung?Wie gross muss der Temperaturgradient sein damit sich ein Tiefdruck entwickeln kann ?
Zuletzt geändert von ersterbloc am 4. Februar 2009, 22:00, insgesamt 1-mal geändert.
Re: Temperaturgradient für Teifdruckentwicklung?Gute Frage
Steht hier die Antwort (bin grad zu Faul zum lesen) http://de.wikipedia.org/wiki/Temperatur ... teorologie) Zusammenfassung der Wetterprognose Wetter Februar 2012
Zusammenfassung der Wetterprognose Wetter Winter 2011/2012
Re: Temperaturgradient für Tiefdruckentwicklung?Leider nichts gefunden!
Ich weiss nur soviel, dass Grenzschichten unterschiedlicher Dichten instabil sind, was ja bei Warm/Kaltluft der Fall ist, aber was ist die physikalische Erklärung dafür? Dass sich dann dann Warm/und Kaltluft ineinander einwickeln und die Kaltluft die eingeschlossene Warmluft abkühlt und damit der Druck abfällt ist mir auch klar. Aber es wird ja wohl einen Grenzwert der Dichte-Unterschiede und damit auch der Temperaturunterschiede geben, unterhalb dem keine "Einfaltungen" und damit auch keine Wirbel entstehen. Sicher wird dabei auch die Relativ-Geschwindigkeit der Luftmassen eine Rolle spielen. Anlass meiner Frage ist die Verfolgung der Vendeeglobe Segelregatta von/nach Frankreich, Einhand, Nonstop rund um die Welt via Südpolar-Meer, wo ja eine sehr aktive Brutstätte der Tiefs ist, da dort keine Landmassen im Weg stehen. Das konnte man bei den jeweiligen Karten sehr gut sehen und den Erfolg der jeweiligen Taktik der Teilnehmer rückwirkend gut beurteilen. Es zeigte sich aber auch, dass (nicht nur dort) die Windprognosen (Richtung und Stärke) sehr unsicher sind, obwohl die Luftdruckprognosen immer relativ gut waren. Die berücksichtigten Prognose-Quellen waren sicher die Besten, trotzdem teilweise sogar konträr. Diese Metrologen hatten zudem wohl auch noch Ocean-Race Segelerfahrung.
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