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von Lutz.Wikner am 22. Dezember 2008, 10:21
Ja, der Barack, ist sicher der erste Schritt in die richtige Richtung. Ob er aber viel verändern kann ?! Aber wo sind die guten und fähigen Leitbilder in der Politik. ... da wird einfach zu wenig verdient und es gibt keine maßlose Prämien, die das ,, ARBEITEN" interessant machen.
Schöne Festtage für dich Michael
Lutz
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von Guenter5 am 22. Dezember 2008, 11:37
Frage an alle? Habt ihr mal überlegt, euer Auto abzuschaffen und mit dem Zug oder Bus zu fahren? Ich glaube nicht, dass ihr das in Betracht zieht. Es ist immer sehr schön über die *unfähigen Politiker* zu schimpfen und sich über den Klimawandel betroffen zeigen. Wenn es hart auf hart geht, will niemand auf seinen gewohnten Luxus verzichten. Im übrigen wird die Menschheit auch den Klimawandel überstehen und wie bisher weiterwurschteln. Untergangszenarien sind Fehl am Platz. Es wird insgesamt nur insgesamt deutlich teurer, den gewohnten Luxus aufrecht zu erhalten. Beispielsweise sind die in Entwicklung stehenden Elektroautos, die in 10 Jahren serienmäßig sind, noch teurer als die bisherigen Klimaschleudern.Die Autoindustrie arbeitet fieberhaft daran.
Gruß Günter
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von michael am 22. Dezember 2008, 12:32
Guenter5 hat geschrieben:Die Autoindustrie arbeitet fieberhaft daran.
...um einen Milliarden Kredit von Staat zu bekommen. Wirklich was Neues gibt es von der Automobilindustrie in den letzten 70 Jahren nicht. Und ja, ich habe mein Auto verkauft (vorher zwei, jetzt eines). Fahre Rad wie es nur geht, habe mein Haus gedämmt, habe Dachstuhl gedämmt, setze auf Energieniedrigen Verbrauch aller Geräte, kaufe Steckdosenleisten zum ein- und ausschalten usw... Was mir noch fehlt ist das passende Auto...aber da gibt es nichts...gar nichts...absolut nichts...in 10 Jahren will ich das nicht mehr haben...will es jetzt und 30 Jahre Entwicklung müssten eigentlich genug sein...was brauchen die nochmal 10 Jahre 
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von Lutz.Wikner am 22. Dezember 2008, 15:04
Lieber Günther,
genau diese Einstellung (wie Deine) macht die Situation so Verhängnisvoll. ,,Der Mensch wird die Klimakatastrophe überleben und sich durchwurschteln ". Das große Problem ist, das sich die meisten Menschen diesen Kollaps nicht vorstellen können und das Schwerwiegenste ist, das es keine Erfahrungswerte gibt. ... oder Karten zum nachlesen. Die Frage, die sich vielmehr stellt: Wollen wir die Umwelt, die derzeit noch vorfinden, wirklich so leicht aufgeben!? Besser: Mit welchen Recht tut dies der Mensch. Es ging Milliardenjahre ohne uns ganz gut, oder was ist besser geworden? Alle Erfindungen in den vergangenen Jahrhunderten, haben uns das Leben angenehmer/bequemer gemacht. Wir werden durch gesunde Ernährung und die immer bessere Medizin immer älter. Somit tricksen wir die Natur immer mehr aus. Menschen mit Schlaganfall liegen komplett gelähmt 20 Jahre im Altersheim und werden künstlich am Leben gehalten. Menschen werden immer älter und älter. Wie die Wirtschaftsysteme diesen unproduktiven Faktor bewerkstelligen sollen, bleibt fraglich. Tricksen wir uns nicht vielmehr selber aus...
Die massiven Veränderungen, die uns in naher Zukunft unsere Lebensqualität beeinträchtigen wird, ist für mich absolut indiskutabel. Inwieweit wir uns auf die veränderten Lebensbedingungen einstellen können und zu schlussfolgern: ,, irgendwie wird es schon weiter gehen". Ist nievaulos und mangelt jeder Verantwortung gegenüber der Natur. Der Mensch ist eben egotisch veranlagt und tut für die Umwelterhaltung nur das, was nach seiner Einschätzung notwendig ist. ... wird schon gut gehen ...
Schöne Weihnachten
Lutz
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von peti am 14. Januar 2009, 18:05
Wahrscheinlich werden wir irgendwann eh von einem meteor plattgemacht und die ,die überleben haben die chance nochmal ganz von vorne anzufangen! Nur! würden sie es besser machen?? Ich glaub nicht! Und auto abschaffen? Wir hier haben weder straßen noch u-Bahnen und der bahnhof unseres dorfes wurde vor jahren geschlossen! Von den tollen Busverbindungen ganz zu schweigen! In der stadt ist das alles echt einfach! Aber am lande!??????????
Keine chance! Na ja! wenigstens hat mein chef nagelneue lkw gekauft mit euro 5 norm!
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von Lutz.Wikner am 14. Januar 2009, 22:05
Die allumfassende Problematik ist, das wirtschaftliche Interessen ob global oder bei jedem einzelnen Menschen immer im Vordergrund stehen werden. Zumal der immer größer werdende Konkurrenzdruck und die enorme Ungleichverteilung der Einkommen, führt letztendes dazu, das die die Milliarden auf den Konten verwalten, gelegentlich mal zu einem Benefizveranstaltungen vertreten sind und unter großer Begeisterung ein paar Tausend Euro spenden (lächerlich) und die große Mehrheit der Menschen durch die tendenziell immer schwieriger werdende finanzielle Situation mit sich und Ihren Problemen genug zu tun haben. Da kommt es leider nicht darauf an, ob der CO2-Ausstoss gering ist sondern vielmehr welches Auto das absolut Günstigste ist! Global stehen massive Interessenskonflikte der Länder gegen ein rasches einheitliches Handeln, was in der Vergangenheit schon oft bewiesen worden ist. Wenn dann halbherzige Beschlüsse vereinbart werden, werden diese entweder nicht eingehalten oder mit einem fernen Umsetzungstermin auf die lange Bank geschoben. Insgesamt sind die Erfahrungen der Menschheit einfach zu gering, als dass effektiv und richtig gehandelt werden könnte. Schon bei der aktuellen Klimaveränderung, wird vielmehr darüber disskutiert, woran es denn liegt, das es immer wärmer wird, als entsprechende Gegenmaßnahmen einzuleiten. Gerade war übrigens in den Medien ein Artikel, das die Meeresspiegelerhöhung deutlich unterschätzt worden ist. Nun wird bis zum Ende des Jahrhunderts mit einem Anstieg von bis zu einem Meter gerechnet. Vieleicht auch schon um 2050 ! Alles sehr interessant. Wie aber die tatsächliche Temperaturentwicklung, die nun ja deutlich höher in den folgenden Jahren sich auswirken könnte, wird hierbei, meiner Einschätzung nach, nicht ausreichend berücksichtigt. Der Meeresspiegelanstieg wird in Zukunft sicher zu einem ernsthaften Problem werden, aber die betroffenden Länder müssen eben durch Milliarden an Investitionen dementsprechende Lösungen dem Volk anbieten. Gegebenfalls Umsiedelungen oder hohe Schutzwälle. Andere viel gravierendere Folgen, die mit dem Klimawandel einhergehen, wird die Menschheit viel massiver beeinflussen. Regelmässige Überschwemmungen, Wasserknappheit, große Hitzeperioden, etc. Die schönen Zeiten auf unserer geliebten Erde gehen nun leider allmählich zu Ende. Wie lange es genau dauert, werden wir schon sehen, ob nun in zehn zwanzig oder erst hundert Jahren.
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von michael am 15. Januar 2009, 07:39
Ich fand den Ölpreis mit 150 Dollar pro Fass gar nicht mal so schlecht. Denn dann wird heizen mit 3.000 Liter im Jahr fast unerschwinglich und es ist günstiger in reg. Energien zu investieren, bzw. unnötigen Wärmeverlust zu dämmen. Aber mit 40 Dollar (aktueller Preis) wird das keinen mehr jucken.
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von Lutz.Wikner am 15. Januar 2009, 10:53
Genau das ist das Problem. In dieser Situation sind die Menschen glücklich, endlich wieder günstig tanken zu können. ,, jetzt können wir die Verwandten im Ausland endlich wieder mal besuchen". Es wird mehr gefahren. Individuelle Wünsche und Ansprüche stehen klar im Vordergrund bei der Mehrheit der Menschen. Ohne staatliche Sanktionen (>Steuererhöhungen, Fahrverbote, ähnliches ) läuft da gar nichts. Wirtschaftliche Interessen weltweit (hier: Konjunkturpaket 2 ) stehen klar im Vordergrund. Die staatlichen Ziele wie Wirtschaftswachstum, Vollbeschäftigung, etc. stehen im krassen Gegensatz zur Klimaentwicklung. Wie soll stetig steigendes Wirtschaftswachstum denn sonst ohne eine zunehmende Belastung der Umwelt(Resourcen von statten gehen). Mehr LKW's auf der Strasse > Ausbau der Infrastruktur / mehr Verpackungen > Müll usw usw.
So long
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von Wetterlaune am 12. Juli 2009, 15:17
hallo vielleicht liest es noch jemand bin spät dran es ist eigentlich sinnlos daß wir uns die köpfe zerbrechen, wie wir die erwärmung aufhalten . solange uns die ölscheichs befehlen wie viel öl wir vernichten müssen UMDENKEN IST ANGESAGT
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