Nun, das Weltklima (oder die Durchschnittstemperatur) Weltweit liegt derzeit bei 12,5 Grad.
Vor der industriellen Revolution war die Durchschnittstemperatur bei 11,5 Grad.
Die 2 Grad sind eine Empfehlung der letzten Klimastudie und kein blabla der Politiker. Die sollen das nun politisch umsetzen, was vom Standpunkt her nicht falsch ist.
Die Klimaforscher haben ihrer Studie die Annahme zugrunde gelegt, dass die CO2-Konzentration in der Atmosphäre bis Ende des Jahrhunderts bei maximal 450 ppm liegen darf – ein Niveau, das nur erreicht werden kann, wenn weltweit rasch und konsequent Energie gespart wird und klimafreundliche Technologien entwickelt werden.
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Der Anteil der Klimagas-Partikel in der Atmosphäre ist seit der Mitte des 19. Jahrhunderts bis heute von 284 ppm (parts per million, Teile von einer Million) drastisch auf mehr als 380 ppm gestiegen. Aktuelle Forschungsergebnisse zeigen, dass ein weiterer Anstieg der Durchschnittstemperatur um ein Grad Celsius eine Klima-Katastrophe auslösen wird.
Ein weitere Studie aus dem Jahre 2006:
Um die Folgen des Klimawandels in einem erträglichen Maß zu halten, darf die Durchschnittstemperatur der Erde nicht um mehr als zwei Grad steigen im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter. Zu diesem Ergebnis kommen die Wissenschaftler des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung, kurz PIK.
Es wurde endlich Zeit, dass die Politker das verstanden haben...
Was stößt bei dir noch auf Kritik?