2007 wird das wärmste Jahr seit 1000 Jahren

Wie verändert sich das Klima?

2007 wird das wärmste Jahr seit 1000 Jahren

Neuer Beitragvon djandreas am 12. Januar 2007, 21:51

Hab gerade von den Wetterforschern im TV erfahren,dass wir heuer mit einem neuerlichen Rekord an Temperaturen rechnen können!

Hauptsächlich im Sommer wird dass überall spürsam werden!

Hab jedenfalls bei wetter.com die satelitenbilder verfolgt und gesehen,dass die warmluftströmung konstant vor den alpen läuft,also nicht wie üblich im südlichen teil der alpen,wenn diese jetstreamwirkung anhält ,dann wirds heuer so richtig heiss,dann wirds wohl wirklich überall über 40grad geben!

Bin gespannt was da andere wetterfrösche dazusagen,normal ist dass nicht!

Ob ihrs glaubt oder nicht seit jahren bete ich um keinen schnee und voriges Jahr hab ich einen sternschnuppe gesehen und heuer ist es dass erste mal wirklichkeit!

Alle schneekranken sollen doch auf den gletscher fahren und tausende euro verjubeln ,wenn sie schon ohne dem nicht leben können,auch wenn viele jammern ,so sind doch alle draussen und geniesen dieses wetter!
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Neuer Beitragvon Micha_Esslingen am 14. Januar 2007, 00:36

Also wirklich, dass ist ein Blahschiss den du da von Dir gibst, der nicht mehr auszuhalten ist.

Dir Normalität ist immer relativ. Wir hatten Eiszeiten, da waren 0°C irrsinnig warm. Was ist "Normal"??
Unser Wetter der letzten 100 Jahren?
Ist das Normal?

Und glaube mir, du wirst es auch noch begreifen. Ein kleiner Tipp am Rande: schau die mal Al Gores Filmchen an, der da lautet:
Eine unbequeme Wahrheit
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Neuer Beitragvon djandreas am 14. Januar 2007, 01:10

hallo wetterforscher,ich kenn mich nich aus,aber wetterforscher die länger forschen als du alt bist! wir werden sehen dieses jahr wer recht hat,wette mit dir,dass dieses jahr noch ungewöhnlicher wird als letztes!warst voriges und vorvoriges jahr überhaupt im meer,dann weisst was ich meine!schau die meerestemperaturen an die jedes jahr im sommer um mehr als 1 grad höher werden seit mind. 3 jahren (voriges jahr adria /mittelmeer 29Grad 2005-28grad!) die realität sieht anders aus als hier im forum!
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Neuer Beitragvon Micha_Esslingen am 14. Januar 2007, 09:39

Du musst lesen und auch verstehen, was ich da geschrieben habe!
Mir kommt es so vor, als ob du etwas liest aber das gelesene völlig ignorierst.


Januar 1975
Bild

Januar 1992
Bild

Hier kann man im Übrigen Deine Aussagen zu dem 1000 jährigen Aussage wiederlegen:
http://www.klimadiagramme.de/Europa/special01.htm
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Neuer Beitragvon djandreas am 14. Januar 2007, 21:15

tolle statistik,aber glaube lieber an die realität und gott und nicht an dinge die wie bei den politikern schöngefärbt werden!

übrigens heutiger wetterbericht sagt für nächste woche noch wärmer an(ORF 50 jahre erfahrung)und im mittelmeer gehen schon manche baden und in kalifornien schneit es und in asien hört es nicht mehr auf zu regnen!
das wetter richtet sich nicht nach den menschen ,sondern die menschen müssen sich danach richten,ob sie wollen oder nicht! aufgrund der vielen ungläubigen ,egoistischen menschen wird sich wohl noch schlimmeres einstellen ,dass ist sicherlich erst der anfang vom ende! ob wir es erleben dass weiss nur einer!
zu deinem wohle wünsche ich dir und allen die an die realität nicht glauben ,dass du rechtzeitig zu ihm findest,und dich nicht auf fakten und irreführungen verlässt,den politiker können den menschen nicht helfen ,sondern nur gesetze gegen ihre naivität erfinden!
die umweltverschmutzung wird immer schlimmer,dass wird auch auswirkungen haben auf die gesamte erde! der ozonausstoss ist da nur der anfang !
unfähige politiker,statistiken,ungläubige,egoisten haben eines gemeinsam,sie unterstützen die nichtwertschätzung der erde und deren klima und tragen zur globalen erwärmung bei,da hilft auch kein jammern,etc. sondern die folgen werden nicht mehr rückgängig gemacht werden können von menschen ,nur einer hat dazu die macht,aber von dem wollen ja bekanntlich auch viele nichts wissen und hören ,weil sie ihn nicht sehen ,obwohl man eigentlich alles sieht was er erschaffen hat!
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Neuer Beitragvon tfk78 am 14. Januar 2007, 22:58

Mein Gott... diesen, verzeiht den Audruck, Sch***, den du die ganze Zeit von dir gibst kann man ja kaum noch ertragen. Geh in die Kirche und lass uns hier in Ruhe...
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Neuer Beitragvon djandreas am 15. Januar 2007, 00:03

Hallo,an alle Ungläubigen die meinen dieses Klima war schon immer so:

Glaubst du das ganze klima ist normal und so,ja, viele wollen dass glauben,aber wenn es zu spät ist,ist es zu spät,dass ist wie wenn man nicht weiss ob sein auto genug öl drinnen hat ,weil man zu bequem ist nachzuschauen und sich auf die technik verlässt und trotzdem noch fährt bis gar nichts mehr geht,irgendwann dann steht die karre,ob man will oder nicht!
hast schon mal nachgeschaut ob eines drinnen ist?oder verlässt du dich auch auf die technik!
viele fahren nähmlich solange bis die karre steht und verlassen sich aufs ölwarnlicht(Funktioniert in den meisten fällen gar nicht!).

genauso verlassen sich die menschen auf ihre metereologen und vergessen ganz dass sie den menschen nicht helfen können ,sondern nur realistische warnungen geben können!
aber anscheinend werden sie von sovielen menschen ignoriert ,dass der globale collaps unausweichlich erscheint,da keiner bereit ist sich zu ändern!
so nach dem motto: Hauptsache geld und gesundheit ,warum auch gott es geht auch ohne ihn?!

Ausserdem:
wenn man schon über das wetter diskutiert ,dann soll man auch die Verursacher nicht ausser Acht lassen,denn nur Fragen und jammern,was nützt dir dass und allen anderen ,wenn sich nichts ändert bzw. bessert?!

Dann kommt aufeinmal wieder die frage: was soll ich alleine schon dagegen machen können?!

Willst du nicht auch in einer gesunden und schönen welt leben?!

Ohne gott wird das aber nicht möglich sein, den es gibt viele die genau das gegenteil machen und das klima zerstören!!

z.B. urwaldrodung,wasserverschmutzung,luftverpestung,etc...

Auch wenn du nicht an die Realität glauben willst,so wirst du,ich und alle anderen damit in baldiger Zeit konfrontiert und wahrscheinlich geschockt und überrascht werden,schneller als es uns allen lieb ist!

Viel Spass bisdahin wünsche ich allen beim Weiterignorieren und Jammern!
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Neuer Beitragvon tfk78 am 15. Januar 2007, 07:43

Ganz ehrlich: Ich denke ganz bestimmt nicht, dass das was im moment passiert normal ist. Sicher: Das Klima war nir und wird nie über längere Zeiträume "stabil" sein. Und ich bin auch überzeugt, dass wir und unsere Vorfahren für den gegenwärtig drohenden Klimawandel verantwortlich sind. Aber deshalb jammere ich nicht, noch ignoriere ich etwas. Nur soviel: Ich fahre aus Überzeugung mit dem Rad und der Bahn. Darum überprüfe ich auch nicht den Bezinstand...
Ich finde eher, dass du hier die ganze Zeit am Jammern bist. Ständig dieses pseudo-wissenschaftliche gefasel und diese Hinweise auf Gott, das hilft uns ganz bestimmt nicht weiter. Das Klima ändert sich, aber das sagt noch lange nicht, dass irgendein Meteorologe oder Klimatologe, egal wieviel Erfahrung er hat, heute sagen kann, ob wir dieses Jahr in Mitteleuropa Temperaturen über 40°C haben werden. Was auf dieses Jahr zutrifft ist, dass mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit wegen El Niño und des Klimawandels die globale Mitteltemperatur einen neuen Rekord erreichen könnte. Allerdings liegt diese Wahrscheinlichkeit meines Wissens bei 60%. Den Medien ist das eine Meldung wert, als wissenschaftliches Ergebnis sind 60% Wahrscheinlichkeit allerdings nahezu wertlos: Es ist einfach doch kaum mehr als 50/50....
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Neuer Beitragvon Micha_Esslingen am 15. Januar 2007, 08:09

@andreas, letzte VERWARNUNG!

Ganz nebenbei, er glaubt ja an die Klimaerwärmung. Die Frage ist, wie kommt er darauf? Glaubt er den Wissenschaftlern? OHA, das gibt aber haue!
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Ja,alles klar oki doki

Neuer Beitragvon djandreas am 15. Januar 2007, 20:09

Stimmt.man soll nicht überall übertreiben und aber auch nicht immer der klugste sein!
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Ohhh je...

Neuer Beitragvon hckoch am 18. Januar 2007, 01:25

Was ist hier denn los? Da hat aber einer Panik. Sicher stimmt das mit dem Jetstream. Das tritt aber in regelmäßigen Zyklen von ein paar Jahren auf. Sicher ist es im Moment wärmer, als es normalerweise sein müsste. Das gab es aber auch schon immer. Wie war das denn letztes Jahr? Da hatten wir viel Schnee. Also war es kälter, und das wird es auch wieder. Wenn nicht diesen Winter, dann halt im nächsten. Wir haben auch erst Januar. Kann also auch noch kalt werden. Das dieses Jahr zu warm wird, sagen viele. Stimmt ja auch, aber das bedeutet, dass das Jahr im Schnitt zu warm wird. Der Januar trägt gut dazu bei. Es bedeutet aber nicht, dass wir einen Sommer mit 40°C zu erwarten haben. Wie gesagt im Schnitt. Der Sommer kann demnach auch normal ausfallen. Also keine Panik. Das Wetter ist auch viel zu komplex, um da jetzt etwas für verantwortlich zu machen. Es kann schon sein, dass extreme Wetter sich in den letzten Jahren häufen. Es hat aber auch damit zu tun, das die Aufzeichnungen viel flächendeckender sind als vor einigen Jahren. Es wird viel mehr erfasst und durch die Medien verbreitet. Vor 50 Jahren hätte man nichts davon mitbekommen, ob irgendein kleiner Ort in den Mittelgebirgen überflutet wurde. Aber trotzdem gab es das da auch schon. Nur noch so am Rande: Wie war denn das Wetter vor 1000 Jahren? Wer hat das gemessen und aufgezeichnet? Also nicht übertreiben. Nicht böse gemeint. :D
Gruß
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Neuer Beitragvon djandreas am 20. Januar 2007, 03:51

Glaubst wohl auch dass das wetter immer schon so war?
Bist du dir da ganz sicher?
Glaubst du auch dass die jährliche Steigerung an CO2 in der Atmosphäre auch immer schon so war!
Ignoranten und naive menschen die glauben man kann so weitermachen wie bisher und sich um nichts scheren,werden wohl genauso mit der Realität konfrontiert werden wie jene die wissen warum es immer extremer wird!Vielleicht glauben aber nur manche sie können in ihrer Traumwelt so weiterleben wie bisher,was jedoch höchstwahrscheinlich anders kommen wird,schneller als uns allen lieb ist!
Anscheinend muss man in europa benzinpreise haben die sich nur noch reiche leisten können ,weil keiner umdenken will!
warten wirs ab,die usa ,china verschwenden jetzt schon mehr als die ganze welt zusammen inkl. luftverpestung mit unabsehbaren folgen für alle erdbewohner!
Das problem ist ,dass man mit geld den klimawandel nicht mehr returmachen kann,aber anscheinend checkt dass niemand!
welches gegenargument hast du dazu?!
sicherlich gab es immer schon katastrophen,aber nicht in dieser häufigkeit in diesen kurzen zeitabständen! wer dies nicht wahrnimmt und ignoriert lebt wohl hinterm mond!(da gibts gar kein wetter!)
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Neuer Beitragvon Micha_Esslingen am 20. Januar 2007, 07:50

@andreas
Abstreiten oder verleugnen tut hier niemand (deshalb fordere ich Dich jedesmal auf, das gelesene auch zu verstehen). Hier geht es um sachliche (nicht unbedingt wissenschaftliche) Diskussion des Themas und nicht um die Theologische.

Hast du Dich z.B. mal gefragt, was passiert wenn das Grönlandeis schnell schmilzt? Und auf welche Schlussfolgerung bist du dann gekommen?
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Thema beenden

Neuer Beitragvon hckoch am 22. Januar 2007, 15:29

@andreas
Dass die Rohstoffe der Erde teilweise verschwendet werden ist ja auch richtig. Und zumindest da sind wir uns einig, dass das nicht in Ordnung ist und dass das auch Auswirkungen auf unser Klima hat. Nur Ignorant kannst Du mich nicht nennen. Denn Du lässt Dich zu sehr von Einzelereignissen prägen. Wissenschaftlichen Untersuchungen nach ist es eben nicht so, dass die Wetterkatastrophen zunehmen. Punkt. Was Du glaubst oder nicht. Schau mal hier nach: http://www.donnerwetter.de/news/news.mv?id=7785
Ich hoffe das beantwortet so einiges. Und jetzt ist wieder Frieden hier. :D
Gruß
Christian
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Neuer Beitragvon Micha_Esslingen am 22. Januar 2007, 22:37

Naja, Donnerwetter ansich ist schon sehr sehr fragwürdig! Vor allem in der Glaubwürdigkeit
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Neuer Beitragvon hckoch am 22. Januar 2007, 23:29

Mag sein, aber für diese Aussage werden die wohl ihre Quellen haben.
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Neuer Beitragvon tfk78 am 23. Januar 2007, 08:30

Na ja, es ist schon noch sehr umstritten, ob es zu einer Zunahme von Stürmen oder ähnlichem kommen wird. Die Modellergebnisse sind sich bei der Entwicklung der Temperaturen schon sehr ähnlich, was die Auswirkungen bei Niederschlag und Wind angeht gibt es aber noch Zweifel.
Natürlich kann man sagen, dass bei höheren (Wasser-)Temperaturen mehr Energie in der Atmosphäre vorhanden wäre. Aber der Punkt, dass die Erwärmung an den Polen stärker ausfällt als in Äquatornähe zeigt auch einleuchtend, dass die Gradienten abnehmen könnten, also weniger Energieunterschiede da sein werden. Dadurch könnte natürlich die Neigung zu heftigen außertropischen Tiefdruckgebieten abnehmen.
Einig sind sich allerdings meines Wissen nach alle Klimaforscher, dass vor allem in der Zeit des sich wandelnden Klimas, also vor dem erwarteten Klimaxstadium, die Extreme insgesamt zunehmen werden, nach oben und nach unten. Dann könnte es schon große Unterschiede auf relativ engem Raum geben, die dann genug Energie für Stürme liefern.
Ein wichtiger Punkt in dieser Debatte ist aber vor allem die größere Gefährdungslage insgesamt: Durch Bevölkerungswachstum und damit dichterer Bebauung sind mehr Menschen von extremen Wetterereignissen betroffen. Also selbst, wenn die Stürme nicht häufiger und stärker werden, wird es mehr Schäden geben, weil einfach mehr Menschen und materielle Werte in der Zugbahn liegen. Man hat beipielsweise einmal die Zahl der überlieferten Tornados in Mitteleuropa mit der Bevölkerungsdichte verrechnet und festgestellt, dass seit dem Mittelalter die Zahl nicht zugenommen hat, sondern einfach mehr Tornados gesichtet wurden...
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realistisch betrachtet

Neuer Beitragvon Rainer Boehme am 2. Februar 2007, 08:37

Hallo Klimafreunde

Ich bin einwenig verplüfft wie man so intensiv über etwas diskutieren kann obwohl man fast in allen Punkten übereinstimmt.

Das sich das Klima "schneller" erwärmt als bei der Klimaentwiklung ohnen menschlichen eingriff, halte ich jetzt mal für erwiesen. Wenn ich jetzt mal die gesamtmenge an informationen sichte und was ich als normalwissender sagen kann.

Doch natürlich gibt es verschiedene Ansichten darüber was das konkret für auswirkungen hat. Ich glaube das es nicht klug ist gleich das Ende der Welt zu sehen. Aber man sollte trotzdem in neue Technologien investieren (auch als Endverbraucher) um den co2-Ausstoß und andere Treibhausgase zu verringern selbst wenn das Klima sich nur langsam oder ein wenig ändert.
Und das weden hoffendlich alle Industrienationen lernen. Denn eine gesundes Klima und eine saubere Umwelt garantiert reichlich natürliche Rohstoffe und damit Profit.

Ich für meinen Teil hätte schon längst ein Wasserstoff betriebenes Auto aber die Dinger sind unbezahlbar für mich...

in diesem Sinne...INFOS-INFOS-INFOS
Rainer Boehme
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Neuer Beitragvon Micha_Esslingen am 2. Februar 2007, 16:52

Ja, das habe ich versucht klarzustellen, dass wir eigentlich hier alle einer Meinung sind...nur wollte das eben einer nicht verstehen :-)

Wasserstoff ist derzeit keine Lösung, da zu viel Energie hineingesteckt werden muss, um ihn zu erzeugen. Der "Missing-Link" muss da noch gefunden werden. BMW ist da auf einer ganz guten Spur.
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... na und ? Selbst wenn !

Neuer Beitragvon Stroker am 15. Mai 2007, 12:56

Hallo zusammen,

in der wechselvollen Klima-Geschichte unserer Erde hat es immer Eiszeiten und Hitzeperioden gegeben.
Zu unserer momentanen Situation könnte man sagen, dass der GORDISCHE KNOTEN geplatzt zu sein scheint: Bedingt durch Vulkanausbrüche des 19. Jahrhunderts, Stichwort KRAKATAU, ging es weltweit mit der Temperatur bergab und die Auswirkungen blieben bis ins 20. Jahrundert hinein spürbar. Man könnte sagen, dass wir in die letzten Auswirkungen einer kleinen Eiszeit hineingeboren wurden.
Jetzt kommt die Wärme zurück und viele sprechen von Katastrophe.
Selbst wenn der Mensch kräftig dem Klima einheizt, heißt das noch lange nicht, dass wir vor künftigen Eiszeiten gefeit sind. Ein gewaltiger Vulkanausbruch, der auf der VEI-Skala die Werte des Santorin-Ausbruchs aus frühgeschichtlicher Zeit hätte, würde uns einer Eiszeit wieder näher bringen.

Hoffentlich kommts nicht soweit, bin nämlich ein Freund der Wärme ...

Viele Grüße aus dem Saarland, das am meisten von einer Erwärmung profitieren würde !
MASTER THE UNIVERSE
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KLIMANEWS von Fachleuten !

Neuer Beitragvon gratis-shop am 27. Juni 2007, 16:32

NEWS von Fachleuten:

Herbst und Winter 2006/07: Wärmste Jahreszeit seit 700 Jahren
Schweizer Forscher: Erdbeeren zu Weihnachten gab es zuletzt 1290


Blühende Obstbäume im Jänner 1290 in Wien (Foto: pixelio)

Bern (pte/21.06.2007/13:50) - Der vergangene Herbst und Winter 2006/07 war der wärmste seit mehr als 700 Jahren. Zu diesem Schluss kommen die Forscher um Jürg Luterbacher vom Nationalen Forschungsschwerpunkt Klima am Geografischen Institut der Universität Bern http://www.geography.unibe.ch in einer Studie für das Wissenschaftsmagazin Geophysical Research Letters. Die Wissenschaftler hatten Aufzeichnungen der vergangenen 700 Jahre unter die Lupe genommen, um herauszufinden wie die Temperaturmittel in Europa auch zu Zeiten waren, in denen es keine instrumentellen Messungen gab.

"Die Temperaturdaten der vergangenen 250 Jahre sind relativ gut dokumentiert", so Luterbacher im pressetext-Interview. "Die Daten davor sind ungenauer." Allerdings gebe es zahlreiche Witterungstagebücher und schriftliche Überlieferungen mit Wetter und Klimainformationen, die in Temperaturen umgerechnet werden können, wie die durchschnittlichen Temperaturen waren. Ein Ziel dabei war es herauszufinden wie extrem der letzte Herbst und Winter im Kontext der Vergangenheit waren. Die Wissenschaftler griffen bei ihren Untersuchungen unter anderem auf Aufzeichnungen von Kirchen oder Klöstern, aber auch Doktoren zurück, die immer wieder über Wetterereignisse berichteten. "Klima-Historiker können solche Informationen gut nutzen und daraus ableiten, welche Temperaturen zum Zeitpunkt geherrscht haben." Darüber hinaus hat das Forscherteam auch Klimadaten anderer Kollegen zur Hand genommen und den Schluss gezogen, dass die Temperaturen im Herbst 2006 und Winter 2007 im Mittel die wärmsten seit mindestens 500 Jahren waren. "Die sequenzielle Kombination von zwei warmen Jahreszeiten ist ein noch selteneres Ereignis und das aller Wahrscheinlichkeit nach erste seit 1289/1290", erklärt der Wissenschaftler.

"Aufzeichnungen berichten davon, dass es 1289/1290 keinen wirklichen Wintereinbruch gegeben hat", so Luterbacher. "Nach Auswertungen des Klimahistorikers Christian Pfister gibt es Dokumente, wonach Menschen zu Weihachten Erdbeeren essen konnten, die Weinreben auch im Winter ausgetrieben haben und die Obstbäume in Wien im Jänner in Blüte standen wie dies normalerweise im Mai der Fall ist." Diese Saison sei wirklich extrem gewesen, erklärt der Forscher. Und sie könne durchaus mit der in West- und Zentraleuropa heute verglichen werden. Berichten zufolge war die Haselnussblüte in Deutschland 30 Tage vor dem 50jährigen Durchschnitt und in der Schweiz blühte die Rosskastanie 2006 zwei Mal in Folge.

Luterbacher gibt zu bedenken, dass die Untersuchungen einerseits durchschnittliche Temperaturwerte miteinander vergleicht, andererseits das gesamte Klima Europas von Nord-Norwegen bis zum Mittelmeer und von Island bis zum Ural mit einbezieht. "Das bedeutet, dass es natürliche Unschärfen und statistische Fehler gibt", führt der Klimatologe aus. Der warme Herbst und Winter 2006/07 entstand durch die warme Luft, die vom Atlantik vor der Küste Nordafrikas nach Europa gezogen ist, unterstützt von häufigen Hochdrucklagen. Ob das nun ein einzigartiger extremer Event sei oder eine Folge der menschgemachten Klimaänderung, sei schwierig zu sagen und wird im Moment untersucht, erklärt der Forscher abschließend im pressetext-Interview. (Ende)
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Neuer Beitragvon Winterfan am 3. September 2007, 17:08

Ich muss zugeben ich bin der totale Laie was Klimaforschung angeht, jedoch habe ich gehört ,dass sich durch den Klimawandel der Golfstrom ändern kann und es somit nicht zwangsläufig zu einer pauschalen Erwärmung auf der Erde kommt sonder auch zu Temepratur abfällen.


So könnte es ja sein das die Spanier, Italiener ,Griechen etc. unerträgliche Hitze erfahren müssen, und die Nordlichter bekommen mal wieder ein richtigen Winter.


Ist das möglich?
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so wies aussieht ,gehts noch ganz schön rund mit dem wetter

Neuer Beitragvon gratis-shop am 3. September 2007, 22:57

Also ,heuer im sommer wurde es verdammt heiss in südeuropa (meist 45-50 grad!)

noch immer hat es in izmir/Türkei 40 grad !

dagegen kommt in der karibik mit wassertemperatur von 30 grad ein super hurrikan auf die bewohner zu !

wir in mitteleuropa kennen nun den regen und den sturm zur genüge und es soll noch ungewöhnlicher kommen laut meterologen!
Zuletzt geändert von gratis-shop am 6. Januar 2008, 19:52, insgesamt 1-mal geändert.
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Neuer Beitragvon Winterfan am 9. Oktober 2007, 06:47

Also im Mom. sind die Herbsttemperaturen äußerst annehmbar.

Im Rückblick auf 06 oder 05 sind wir zumindest schonmal ein stück weiter im Normalbereich.
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Ergebnis 2007 war bis dato wieder das wärmste Jahr weltweit!

Neuer Beitragvon gratis-shop am 5. Januar 2008, 23:18

Weltweit betrachtet war bereits der Januar extrem warm - um 1,89 Grad über dem sogenannten Normalwert. Es war das erste Mal seit Beginn der weltweiten Messungen im Jahr 1880, dass irgendein Monat so stark vom Durchschnitt abwich. Im April waren es 1,37 Grad, die weltweit über dem Mittelwert gemessen wurden. Auch wenn die Dezemberwerte noch nicht feststehen, ist bereits klar, dass 2007 eines der wärmsten Jahre der nördlichen Hemisphäre war.

Es ist nicht nur die Temperatur, die aus der Reihe tanzt

Wirbelstürme tauchen an Orten auf, wo sie bisher völlig unbekannt waren - etwa in Oman oder Iran. In Südafrika hat es zum ersten Mal seit 25 Jahren heftig geschneit. Und auf der Insel Réunion im Indischen Ozean wurden innerhalb von drei Tagen 390 Zentimeter Regen gemessen - ein Weltrekord für diese Zeitspanne.

Auf mehr als 60 Prozent der Fläche der USA war es 2007 ungewöhnlich trocken. Die Großstadt Atlanta stand im November am Rand einer Trinkwasserkrise, weil das wichtigste Reservoir, der Lake Lanier auf einen Tiefststand sank. Ähnlich erging es im August und September dem Lake Superior, dem größten und tiefsten der Großen Seen. Auch Los Angeles erlebte das bislang trockenste Jahr seiner Geschichte.

In Australien gab es die schlimmste Dürre seit einem Jahrhundert, die drohende Klimakatastrophe entschied im November die Parlamentswahl. Trockenheit und Hitze verursachten in Südeuropa wieder zahllose Wald- und Buschbrände, am schlimmsten war Griechenland betroffen. Regen in Rekordmengen fiel hingegen in China, England und Wales. Und zum ersten Mal erlebte die Karibik zwei Hurrikane der höchsten Kategorie 5. Die Tropensturmsaison reichte mit "Olga" bis in den Dezember hinein.

Also lassen wir uns überraschen was 2008 so alles auf Lager hat!

Aktuell tobt ein Sturm in Kalifornien der Richtung Osten und Europa kommt !

Die Natur schlägt zurück, dank den Kapitalisten die zum Wohle Ihrer Geldgier Mensch und Natur zerstören !
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